In Salt Lake City lief am 12. Februar ein 18 Jähriger Amok und erschoss 5 Menschen in einem Supermarkt bevor er selbst von der Polizei erschossen wurde. Interessant in diesem Fall ist das Statement des Polizeichefs von Salt Lake City:

"Auch wenn nichts ausgeschlossen werden soll, solang wir nach einem
Motiv suchen, haben einige der Gründe, die gerüchteweise verbreitet
werden, keinen Hintergrund. Beispielsweise fanden die Beamten am
Freitag keine Hinweise darauf, dass gewalttätige Videospiele einen
Einfluß auf Talovic hatten. Tatsächlich besaß Talovic weder einen
Computer noch eine Spielkonsole."

Nun ist die schöne Welt der Becksteins, Schäubles und Co wohl ein wenig ins Wanken geraten. Als gemeinsamen kleinsten Nenner finden sich hier aber auch wieder Schulversagen sowie ein Leben als Einzelgänger. Das wäre doch mal wirklich ein Punkt wo die Politik ansetzen könnte, aber das kostet ja Zeit und Geld und ist mehr Aufwand als so ein schnödes Verbot von Killerspielen und/oder Gewaltvideos…

[ via Gulli ]

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