Wandern
- Februar 18th Februar 2006
- Eingetragen inAllgemein
- vonCarsten Müller
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Mir geht seit etwa einer Stunde dieses doofe Lied "Das Wandern ist des Müllers Lust" durch den Kopf, keine Ahnung wieso. In diesem Zusammenhang beschäftigen mich nun 2 Fragen:
- Wieso ist das Wandern des Müllers Lust?
- Wieso muss es ein schlechter Müller sein dem niemals viel das Wandern ein?
Hmm zu diesem tiefgründigen Text deutschen Liedgutes muss es doch irgendwo eine sinnvole Erklärung geben
. Goethe hat man immerhin auch tausendfach interpretiert
Keine ähnlichen Artikel.















Der Zusammenhang ist, dass das Lied von einen Gesellen gesungen wird. Siehe letzte Strophe:
“O Wandern, Wandern, meine Lust, O Wandern, Herr Meister und Frau Meisterin Laßt mich in Frieden weiterziehn”
Die Meister haben ihre Gesellen oft nur ungern weiterziehen lassen. Der Geselle versucht im Lied zu begründen, warum er weiterziehen muss.
So denk ich mir das jedenfall
.
Das erklärt zwar einiges aber leider nicht meine beiden Fragen *g*
Is ja schön und gut, die wollten ihn nicht ziehen lassen. Doch wieso will er weg? Und wieso isses ein schlechter Müller der nicht weg will? Ist das vielleicht so, beruhend auf deinen Aussagen, wie bei den Zimmerleut? Erfahrungen im Beruf auf der Walz sammeln? Wäre ne Erklärung…