Zensur aus dem Bundestag
- Mai 18th Mai 2005
- Eingetragen inAllgemein
- vonCarsten Müller
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So kurz vor der Wahl stößt so manchem Politiker vergangene Standpunkte und Taten auf. Damit das nicht allzusehr Publik wird versucht man den Schaden zu begrenzen und es weitestgehend ungeschehen zu machen. Nach der Devise: "Aus den Augen, aus dem Sinn". So geschehen bei der Wikipedia, da werden mal eben unliebsame Ereignisse aus dem Profil Jürgen Rüttgers entfernt damit nicht einer noch auf die Idee kommt daran seine Wahlentscheidung für die Kommunalwahl in NRW festzumachen. So fehlten plötzlich seine Christlich-Fundamentalistischen Aussagen bei Friedman wie auch die "Kinder statt Inder"-Kontroverse.
Das Pikante an diesen Änderungen, sie kamen aus dem IP-Bereich des Deutschen Bundestags (193.17.232.0 – 193.17.247.255). Mittlerweile ist der Urzustand wieder hergestellt, fragt sich nur wie lange.
[ via IT&W ]
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Man sagt irgend etwas Dummes, die Empörung ist gross doch man sitzt es aus. Man tut etwas Kriminelles, die Empörung ist noch viel größer, doch man sitzt auch das aus. Als Politiker muss man sich heutzutage in den allerseltesten Fällen wirklich verantworte
Loyale Mitarbeiter sind Gold wert, sie halten einem den Rücken frei und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Und wenn man die eigene Vergangenheit gern etwas beschönigt wissen will, so finden sie auch da den richtigen Weg. Zum Beispiel der Büroleiter des US-